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Desultory - Through Aching Aeons

Desultory CoverxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 43:53 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Cudgel

VÖ-Datum: bereits erschienen

Spätestens seit dem Gassenhauer aus den 80ern wissen wir: alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei! Und Desultory...
Bereits Ende der 90er löste sich die Band nach drei erfolgreichen Alben, von denen ihnen besonders die ersten beiden - „Into Eternity“ und „Bitterness“ - Kultstatus in der Szene einbrachten, auf. 2009 kehrte man mit dem starken Album „Counting Our Scars“ erfolgreich zurück. Nun blasen die vier Schweden also erneut zum letzten Gefecht, und diesmal soll es wohl wirklich endgültig sein. Geben wir uns also zum Begräbnis andächtig dem letzten Atemzug einer der Dienstältesten Schweden-Death Bands hin.

Der Albumtitel „Through Aching Aeons“ könnte durchaus auch so interpretiert werden, dass man die eigene Bandgeschichte im Rückblick als eine schmerzhafte Ewigkeit empfindet und entsprechend angepisst wirkt auch der Opener „Silent Rapture“, in dem es erst mal mächtig einen vor den Latz gibt. Natürlich werden aber auch hier die typischen Desultory-Melodien nicht außen vor gelassen und so entwickelt sich der Hassbatzen zu einem schönen Mischling aus Brachialität und Melodie und macht die Marschrichtung des gesamten Albums klar. Es geht in den neun Tracks ordentlich nach vorne und man setzt nochmal alle Energie frei. Sämtliche Stärken der Band werden in einem ausgewogenen Songwriting zu einem mächtigen Stück Todesstahl gegossen. Treibendes Druming über den typisch schwedisch sägenden Gitarren, dazu die herrlich rauen Vocals von Klas Morberg. Das ganze immer wieder garniert mit den tollen Gitarrenharmonien und melodischen Auswüchsen, die wir alle von Desultory kennen und lieben.
Insgesamt bewegen sich alle Tracks auf dem gleichen hohen Niveau und so macht dieses Album von Anfang bis Ende wirklich Spaß und ist ein kurzweiliges Vergnügen. Songs wie „Silent Rapture“, “Spineless Kingdom”, “Beneath The Bleeding Sky” oder „Divine Blindness“ machen einfach mehr als deutlich, wie stark diese Band eigentlich ist und warum sie von so vielen geschätzt wird. Und es wird auch deutlich, wie traurig und groß der Verlust für die Death Metal Szene sein wird.

Desultory bündeln auf diesem Album zum großen Finale nochmal all ihre Stärken und haben ein Vermächtnis hinterlassen, das einem würdigen Ende alle Ehre macht. Bleibt nur Danke für das Gesamtwerk der Band zu sagen und sie in bester Erinnerung zu behalten. Ruht in Frieden!

Marc N.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Silent Rapture 04:07
2. Spineless Kingdom 03:08
3. Through Aching Aeons 04:28
4. In This Embrace 04:55
5. Beneath the Bleeding Sky 06:05
6. Slither 03:16
7. Divine Blindness 06:18
8. Breathing the Ashes 05:02
9. Our Departure 06:35

Undun - Expectations

undunxxlLabel:Eigenproduktion

Spielzeit: 14:26 min.

Genre: Hardcore 

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die sechs strammen Burschen von Undun präsentieren uns in diesen Tagen ihre erste, selbstproduzierte und fünf Songs aufweisende 12-Inch, welche bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres in der Tonfabrik in Oldenburg aufgenommen wurden und nun endlich veröffentlicht werden; passenderweise bekam der Output den Namen 'Expectations', haha!. Die Kapelle existiert seit 2011 und nahm bereits ein Jahr später die Demo 'Black Void' auf, welche auf der Bandcampseite der Band kostenlos heruntergeladen werden kann.

Die dargebotene Mucke des Sextetts stellt eine Schnittmenge aus Oldschool- und Newschool-Hardcore europäischer Prägung dar und wirkt recht frisch und tight. Der Gesang ist innerhalb der gesteckten Hardcoregrenzen recht abwechslungsreich und nimmt in dem in deutscher Sprache gehaltenen 'Stillstand' sowie dem energetischen 'No Name Crew' extremere Ausmaße an, was an dem obligatorischen Gastgesang liegt und den Songs ziemlich gut zu Gesicht steht.
Fazit: Eine knappe Viertelstunde Gute-Laune-Musik.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Expectations
02. Stillstand
03. White Lies
04. Still Searching
05. No Name Crew

Expectations by Undun

Nucleus/Macabra - Fragmented Self (Split)

NUCLEUS MACABRA xxlLabel: Morbid Visions Records

Spielzeit: 31:20 min.

Genre: Death Metal 

Info: Nucleus; Macabra

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Amerikaner von Nucleus beginnen diese Split-EP und ich muss gestehen, von den Kollegen noch nie etwas gehört zu haben. Nach dem "Genuss" dieses Silberlings kann ich allerdings behaupten, damit auch nicht wirklich etwas verpasst zu haben. Wobei mich der Beitrag der Band ziemlich ratlos zurücklässt, denn der erste Song ist nix Besonderes und rauscht an einem vorbei, ohne großen Eindruck bei mir zu hinterlassen - irgendwie so halb garer Standard Death Metal. Dann aber feuern uns die Musiker mit Song zwei ("Assimilation") eine großartige Death/Doom-Lavawalze um die Ohren, die mich total begeistert, nur um mit dem dritten (und Gottseidank letzten) Song wieder mit Schmackes in die Belanglosigkeit abzutauchen. Wie zur Hölle soll man denn so was bewerten? Song eins und drei: Note "M", Song zwei: "XL". Seltsam, seltsam...
Dann kommen Macabra an die Reihe. Deren Debüt hatte ich damals mit "L" bewertet und vermutet (bzw. gehofft) in Zukunft eine Steigerung vermelden zu können. Auch hier wurde ich leider enttäuscht, aber aus anderen Gründen. Denn das was Mark Riddick (der immer noch für die komplette Musik verantwortlich ist) hier präsentiert, ist (mal mehr, mal weniger...) progressiv angehauchter Death Metal, der technisch gesehen sicherlich nicht schlecht ist, bei mir aber leider so gar nicht zünden will und ich finde auch nach mehrfachem Anhören keinen Zugang zu der Mucke. Das ist doppelt schade, weil die Vocals von Kollege Adrian Weber wieder einmal einsame Spitze sind. Rettet den Spaß aber auch nicht... Die drei Songs von "Macabra" bekommen von mir wieder eine "L"-Bewertung und ich möchte jedem raten, vor einem Blindkauf lieber mal reinzuhören! Das Allerbeste an der ganzen Scheibe ist übrigens das herrliche Dan Seagrave-Cover!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1 Nucleus- Fragment
2 Nucleus-Assimilation
3 Nucleus-Beacon
4 Macabra-Ellipsis Of Self
5 Macabra-Breath Thief
6 Macabra-Handle With Pain

FIN - Arrows Of A Dying Age

fin Arrows Of A Dying AgexxlLabel: Folter Records 

Spielzeit: 48:24 min.

Genre: Black Metal 

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ja, so mag ich das: Kein überflüssiges Intro, kein Klimbim - nein es geht sofort auf die Zwölf und das mit ordentlich Schmackes! Die Amis von FIN lassen auf ihrem dritten Album "Arrows of a dying age" überhaupt nichts anbrennen und liefern uns ein akustisches Schlachtfest der Extraklasse. Es gibt klassischen Black Metal ohne störenden Firlefanz, aber dafür mit unheimlicher Wucht und irrsinnig aggressiv. Geknüppel mit Niveau möchte ich das mal nennen, denn die Kollegen verstehen es ausgezeichnet, mit klirrend kalter Raserei und imposanten Mid-Tempo-Parts, gepaart mit bösartigen Melodien ordentlich Akzente zu setzen. Die Song überfahren Dich wie 'ne Dampfwalze auf Ecstasy und Du genießt es auch noch! Eine Schande, dass ich von dieser hervorragenden Band bislang noch nie etwas gehört habe, aber das lässt sich ja nachholen... Definitiv eine Kapelle, die man dringend im Auge (und vor allem im Ohr!) behalten muss. Es ist aber auch wirklich ausgezeichnet, wie sich die Musiker auf das Allernötigste beschränken, aber gerade damit eine tiefschwarze Atmosphäre erzeugen, die einen erschauern lässt. Ebenfalls verdammt beeindruckend ist der mit ordentlich Hall versehene Kreischgesang, der zum größten Teil echt unmenschlich daherkommt. Hier haben die Kollegen von Folter Records (mal wieder!!) ein gutes Näschen für Qualität bewiesen. Richtig geiler Black Metal!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Manias
2. The Sight
3. Strings of Discourse
4. A Wall of Stone
5. Hold Fast…Thy Lament
6. The Archer
7. With Spear, Arrow, and Oath
8. Arrows of a Dying Age
9. Clarity in these Winds
10. With Hammering Glance
11. Outlaws

Tombs - The Grand Annihilation

Tombs   The Grand Annihilation xxlLabel: Metal Blade Records 

Spielzeit: 48:37 min.

Genre: Post-Black Metal 

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Denkt man an Black Metal aus den USA, denkt man meist an häufigen Post Metal Einschlag oder die Cascadian Szene. Tombs lassen sich nicht wirklich einfach einordnen und biegen im Verlaufe des Albums in verschiedene Richtungen ab.

Knüppeln startet der Opener "Black Sun Horizon", nur um gegen Ende das Tempo rauszunehmen und in einem atmosphärischen melodiösen Schlusspart zu gipfeln. Der zweite Track "Cold" schielt mit mehr als einem Auge in Richtung Doom, vermittelt durch seinen stampfenden Rhythmus dabei eine fast schon triumphierende Stimmung.

Überhaupt, Stimmungen sind das Stichwort, wenn es um „The Grand Annihilation geht. Die Band schafft es mühelos ein buntes Potpourri verschiedener Emotionen zu erschaffen. Das stört ein bisschen den Fluss des Albums und manchmal bekommt man das Gefühl, die Gruppe steht zwischen den Stühlen. Post-Punk Einflüsse und schräge Klargesänge auf der einen Seite, Black Metal Raserei und durchgezogenes Tempo auf der anderen.
Das macht das Album durchweg spannend zu hören, lässt jedoch öfters den roten Faden vermissen.

Gegen Ende machen sich auch erste Ermüdungssymptome bemerkbar, das Album ist zu lang. Kompakteres Songwriting steht der Band oftmals besser zu Gesicht, so funktionieren Songs wie der fokussierte Vierminüter "Old Wounds" mit am Besten, da die Band hier einen auf den Punkt genau klasse arrangierten Song, inklusive vielseitiger Gitarrenarbeit bietet. Fans von neueren Forotten Tomb und Freunde von Musik ohne Scheuklappen sollten dennoch ein Ohr riskieren und finden mit Tombs vielleicht eine neue Lieblingsband.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. Black Sun Horizon 05:23
2. Cold 04:50
3. Old Wounds 03:40
4. November Wolves 06:22
5. Underneath 04:26
6. Way of the Storm 07:10
7. Shadows at the End of the World 04:34
8. Walk with Me in Nightmares 02:17
9. Saturnalian 03:08
10. Temple of Mars 06:47

Lying Figures - The Abstract Escape

Lying Figures xxlLabel: Rain Without End Records

Spielzeit: 49:33 min.

Genre: Melodischer Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das liebe ich an diesem Job hier (mal abgesehen von der exorbitanten Bezahlung - Hahaha!): Völlig unbekannte Bands zu entdecken und von ihrem Schaffen total umgehauen zu werden. So geschah es mir auch unlängst mit den Franzosen von Lying Figures! Komplett ohne Vorwissen und demnach auch ohne irgendeine Erwartungshaltung habe ich die Musik gestartet und war bereits nach zwei, drei Songs der Band mit Haut und Haaren verfallen. Was für wunderbare Klänge! Die Musiker zelebrieren auf ihrem Debüt (nach zwei EPs von 2013 und 2014) einen herrlichen, melodischen Death/Doom, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehört habe. Atmosphäre, Melodien - es ist ein Träumchen! Aber neben den wirklich grandiosen Songs gibt es etwas, was dem Ganzen noch die Kirsche auf das Sahnehäubchen packt: Der unglaublich intensive und wohlklingende Wechselgesang! Zuerst dachte ich noch, da wären zwei Sänger am Start, aber weit gefehlt: Kollege Thibault ist ganz allein sowohl für die düsteren Growls, als auch für den Klargesang verantwortlich - Das nenne ich mal eine Leistung! Die Mischung zwischen dunklen und brutalen Klängen und auf der anderen Seite wunderschönen, manchmal gar sanften Melodien funktioniert bei den Franzosen wirklich aussergewöhnlich gut und hat mich im Sturm erobert und verzaubert. Ein tolles Album und ich hoffe mal, dass die oben erwähnten EPs ebenso cool sind (gibt es auf der Bandcamp-Seite der Band!), denn von dieser Mucke kann ich gar nicht genug bekommen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Hospital of 1000 deaths 06:43
2. Tormented souls 05:55
3. Monologue of a sick brain 05:37
4. The mirror 05:17
5. There was a hole here, it's gone now 07:51
6. My special place 05:13
7. Remove the black 05:39
8. Zero 07:18

Stallion - From the Dead

stallion from the deadxxlLabel: High Roller

Spielzeit: 45:34 min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Fug und Recht kann ich behaupten, dass ich die Jungs von Stallion seit ihren ersten musikalischen Gehversuchen begleite, von daher war es gar nicht leicht, drei Jahre auf einen neuen Longplayer zu warten. Aber jetzt ist es soweit, "From the dead" steht in den Startlöchern und ich bin rundum glücklich! Denn man präsentiert genau das, was sicherlich nicht nur meine Wenigkeit sehnsüchtig erwartet hat: Speed Metal Deluxe!!! Aber wer jetzt denkt, die Kollegen hätten es sich leicht gemacht und einfach den herrlichen Vorgänger "Rise and ride" quasi nochmal aufgekocht - Nö! Das hat man im Hause Stallion überhaupt nicht nötig! "From the dead" ist unglaublich facettenreich, vielseitig und ohne Ende geil. Die Band hat nochmal in allen Bereichen fett einen drauf gesetzt und liefert einen Kracher nach dem anderen ab! Ganz im Ernst, während man das Album hört, denkt man bei jedem Song "Na, noch geiler geht's ja kaum noch!" Und was machen die Hoschis? Sie drehen beim nächsten Track noch mehr auf! Ob es der coole Abschluss "Awaken the night", das mit einem herrlichen 80er-Keyboard-Sound aufgepeppte "Waiting for a sign", oder mein persönlicher Favorit "Hold the line" - es ist ein Träumchen! So gut waren die Bayern noch nie und das will echt was heissen! Dazu kommt eine wirklich gekonnt auf die Songs zugeschnittene Produktion (von Gitarrist Äxxel selbst gemacht - Hut ab!!), die deren unwiderstehlichen Charme mit einem altmodischen (aber nicht altbackenem!!) Sound wunderbar veredelt. Auch Paulys Stimme wird immer "knarziger", was mit ebenfalls grandios gut gefällt. Ob man ein Freund des klassischen Heavy Metals ist, des Speed Metals, oder einfach nur verdammt gut gemachte und vor allem ehrliche Musik zu schätzen weiss, ist hier genau richtig! Wer schon Fan der Band ist, dürfte eh instinktiv zugreifen und alle anderen haben definitiv eine fette musikalische Bildungslücke, die schleunigst geschlossen werden muss! Weitere Bonuspunkte gibt es von mir einmal für den saucoolen 17-Sekunden-Song "Kill the fascists" (Voll auf den Punkt gebracht! Spitze!!) und das (wieder einmal) bombastische Cover! Für mich sind Stallion mit ihrem neuen Meisterwerk endgültig die Speerspitze dessen, was im Moment im Bereich des Speed Metal in der Weltgeschichte herumläuft! Punkt! Höchstnote!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Underground Society
2. Down And Out
3. Hold The Line
4. Waiting For A Sign
5. From The Dead
6. Kill Fascists
7. Lord Of The Trenches
8. Blackbox
9. Step Aside
10. Awaken The Night

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