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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsSarcasm - Within The Sphere Of Ethereal Minds

Procession - Doom Decimation

procession doom decimationxxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 44:02 min.

Genre: Heavy Epic Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Dass aus dem fernen Chile nicht nur ganz hervorragender Rumpel-Black-Death Metal kommt, beweisen uns die Epic-Doomer von Procession nun schon seit geraumer Zeit und auch mit ihrem neuen Werk "Doom Decimation" dürften die Herren die Doom-Gemeinde wieder im Sturm für sich einnehmen. Ihr herrlich kräftiger Doom, irgendwo in der Schnittmenge von Legenden wie Black Sabbath, Candlemass und Saint Vitus zeigt sich auf den aktuellen Album deutlich ausgereifter und wird dennoch mit demselben Herzblut vorgetragen wie wir es von den Chilenen gewohnt sind. Was mir immer schon an der Band besonders gut gefallen hat, ist der Umstand, dass sie irgendwie mehr "Heavy" als viele andere Genre-Kollegen an die Sache herangehen, so dass ich auch Fans von Kapellen wie zum Beispiel Grand Magus dazu anregen möchte, sich "Doom Decimation" mal zu Gemüte zu führen! Schon der erste "richtige" Song "When doomsday has come" ist nicht nur der perfekte Opener, sondern zeigt sofort, auf welchem hohen Niveau man hier agiert und dies ist beileibe nicht der einzige "Hit" auf der Platte. Ein wunderbares Werk, welches sich spielerisch zwischen den Genregrenzen bewegt, sich kraftvoll und zugleich melancholisch gibt und von der herrlich wehklagenden Stimme von Felipe Plaza Kutzbach (der wohl mittlerweile in Schweden lebt...) grandios abgerundet wird. Wer die Band bereits kennt, kann hier bedenkenlos zuschlagen, alle Anderen müssen einfach mal reinhören - es lohnt sich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Warning
2. When Doomsday Has Come
3. Lonely Are The Ways Of Stranger
4. Amidst The Bowels Of Earth
5. Democide
6. All Descending Suns
7. As They Reached The Womb
8. One By One They Died

Mask of Satan – Chants of Lovecraftian Horror

Mask of Satan Label: Star Spawn Society

Spielzeit: 33:19 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

HörprobeSoundcloud

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Metal mit Lovecraft Thema ist natürlich keine exklusive Idee, aber trotzdem immer mal wieder eine nette Abwechslung zum thematischen Einheitsbrei, den es sonst so in den Genres gibt. Heute haben wir mit Mask of Satan eine Bande wilder Jungs aus Tampere in Finnland zu Gast, welche uns mit „Chants of Lovecraftian Horror“ klassischen skandinavischen Death Metal mit entsprechendem thematischen Unterbau präsentieren.
Eingeleitet wird der Reigen stilecht mit Meeresrauschen und einem Gruselpiano mit retro Horrorfeeling. Anders als bei der deutschen Vorzeigeband zum Thema Lovecraft, den Westphalen von Sulphur Aeon, gibt es hier aber keinen nekrotisch verwaschenen Sound, der sich metertief durch den Schlick wühlt, sondern verhältnismäßig klare Strukturen. Geboten wird im Kern leider recht belangloser Death Metal, der allein durch die opulent gestaltete Klangkulisse im Hintergrund gerettet wird. Das Album arbeitet viel mit Samples aus Horrorfilmen, verstörende Toncollagen, die wie aus Hörbüchern entliehen wirken, und auch das verstimmte Piano aus dem Intro kommt immer mal wieder zum Einsatz. Auf halber Strecke gibt es auch noch mal ein Interludium, das die Atmosphäre anheizen soll. Bei aller Banalität des Metal Anteils schaffen es diese Elemente aber erstaunlich gut, das Album für seine Verhältnisse noch hörbar zu gestalten. Dass das Klimbim im Hintergrund ein Album vor der völligen Belanglosigkeit rettet, muss man auch erst mal schaffen.
Lyrisch ackert man sich hier einmal querbeet durch das Schaffen des amerikanischen Ausnahmetalents, und Fans der Materie werden hier mit Leichtigkeit alles wieder finden, was sie aus dem Cthulu Mythos kennen und lieben.
Für ein Erstlingswerk, dem gerade mal ein mageres Demotape vor weg ging, ist „Chants of lovecraftian horror“ eigentlich gar nicht so übel. Im großen Kontext betrachtet passiert auf dem Album musikalisch aber viel zu wenig, um groß Lorbeeren einfahren zu können. Wer wirklich tief in der Lovecraft Materie drin hängt, bekommt eine halbe Stunde voller Easter Eggs, wer einfach nur guten Death Metal will, sollte vor dem Kauf in jedem Fall erst mal ein Ohr riskieren.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. Stregoicavar 01:08
2. Dread Spell of Azathoth 03:38
3. Drawn Through Nameless Aeons 04:26
4. Horror at the Red Hook 03:13
5. Daemon Invocations 01:35
6. Death Lives in the Cellar of Mr.West 03:17
7. Lurker at the Treshold 03:16
8. Thousand Young 04:09
9. Zombie Swamp 04:29
10. Silent Servants 04:08

Cyhra - Letters To Myself

Cyhra LettersToMyseltxxlLabel: Spinefarm FI

Spielzeit: 44:02 min.

Genre: Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 20. Oktober 2017

Wenn Ex-In Flames Gitarrenheld Jesper Strömblad eine neue Band gründet, kann man schon mal hellhörig werden. Wenn dazu ebenfalls Ex Kollege Peter Iwers mit von der Partie ist, und Ex Amarenthe Sänger Jake E den Vocalpart übernehmen soll wird man noch gespannter. Alexander Landenburg von Luca Turilli´s Version der Band Rhapsody sitzt hinter der Schießbude, was eine Kombination. Mit diesen Informationen gewappnet, kann man sich zunächst überhaupt nicht vorstellen wie diese Band klingen mag.

Meine anfängliche Hoffnung, an alte In Flames Glanztaten vor der Waschmachinenbehandlung anzuknüpfen wird aber direkt mit dem ersten, als Single ausgekoppelten Track "Karma", zunichte gemacht. Elektronische Samples leiten den Song ein und ein fast schon an "Clayman" Zeiten erinnerndes Riff klingt an. Aber dann liebe Leute, dann folgen die Vocals. Es ist eine ziemlich seltsame Mischung, die Stimme erinnert ziemlich an Power Metal Bands, eine Kreuzung aus Hammerfall und In Flames?
Zugegebenermaßen ist der Opener ziemlich catchy und wird mit ein wenig Alkohol intus auf der ein oder anderen Tanzfläche sicherlich hervorragend funktionieren.
Was dann folgt ist im Endeffekt nur eine Abwandlung der Eröffnung. Stark poppiger, modern gespielter Metal, der keinem wehtut und sich oft schon fast unangenehm cheesy in die Gehörgänge spielt. Handwerklich ist hier wohl eine Menge Geld in die Produktion geflossen, alles ist auf Hochglanz poliert, es gibt keine Ecken und Kanten. Das macht die Musik seelenlos, austauschbar.

Es ist schwierig das Album zu bewerten, es gibt einige gute Songs, viele Ohrwürmer, dazu aber auch viel zu viele gleichklingende Balladen. Die Band schielt ganz klar auf den großen Erfolg, den Mainstream und die Tanzflächen der Republik. Es hätte viel mehr werden können, doch die Band reiht sich direkt hinter In Flames ein und würde als deren Vorband kaum auffallen. Fans der neueren Ausrichtung der Band sowie den "großen Mainstream Acts" wird die Scheibe allerdings viel Freude bereiten. Ich bleibe dabei, etwas seelenlos, zu viel Popappeal, dennoch eine gut gemachte Sache, die genau weiß was sie sein will.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

01. Karma
02. Heartrage
03. Here To Save You
04. Muted Life
05. Closure
06. Letter To Myself
07. Dark Clarity
08. Holding Your Breath
09. Rescue Ride
10. Black Wings
11. Inside A Lullaby
12. Dead To Me
13. Letters To Myself

Summon - Dark Descent Of Fallen Souls (LP)

SummonxxlLabel: Werewolf Records

Spielzeit: 51:29 min.

Genre: Death/Black/Thrash Metal

Info: /

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Kleine Standortbestimmung zu Beginn: Es handelt sich hier nicht um die Summon aus Portugal, sondern um ihre Namensvettern aus den USA und nein, es ist kein neues Album. Vielmehr handelt es sich um eine Wiederveröffentlichung ihres Debüts "Daek descent of fallen souls" aus dem Jahre 1997, heuer zum ersten Mal auf Vinyl gespachtelt. Ich habe auch gar keine Ahnung, ob die Band überhaupt noch existiert, angeblich soll man sich ja 2010 reformiert haben... Aber egal, schauen wir mal auf die Musik, denn ich denke mal, dass viele weder Band, noch das vorliegende Album wirklich kennen, denn obwohl heutzutage ein gewisser Hype um die Amis besteht, muss ich schon sagen, dass meiner Meinung nach das Album damals nicht so wirklich großen Staub aufgewirbelt hat (zumindest nicht in der Black Metal Szene!), wie teilweise behauptet wird. Das heißt aber keineswegs, dass die Platte schlecht wäre, ganz im Gegenteil! Die Kollegen geben uns nämlich eine herrlich derbe Mischung aus Death mit einigen Prisen Black und einem Hauch Thrash Metal. Das klingt dann im Zusammenspiel erstaunlich gut, schön roh und ungeschliffen, was man Gottseidank auch auf der vorliegenden Vinyl-Wiederverwertung hören kann, denn am Sound wurde wohl nichts bearbeitet. (Finde ich persönlich immer gut!) Diese Mixtur funktioniert auch anno 2017 noch verdammt gut, was ein deutliches Indiz für die Qualität der Mucke ist! Mal eine vernünftige Wiederveröffentlichung, denn a) ist die Musik es wert, nicht in Vergessenheit zu geraten, b) ist sowohl das Original-Album, als auch das Rerelease auf CD von 2002 (Blackened Moon Records) nur schwer (bzw. teuer!) zu bekommen und c) Vinyl ist immer am geilsten!!! Leider fehlt die beim Original ans Outro angehängte Cover-Version von Mayhems "Deathcrush", was sehr schade ist. Trotzdem ein gutes Stück extremer Musik!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro / Dark Descent of Fallen Souls 05:49 
2. Enter Into Eternal Oath 02:49
3. Eve of Anti-creation 03:50 
4. Beyond the Gates of Storm 06:43 
5. Necromantic Lust 03:52
6. Midtro 02:54
7. Under the Midnight Shadows 04:20 
8. Silence of Chaos 03:30 
9. Tales of Immortality 03:37 
10. Sorrows of a Moonless Night 06:42

Sorcerer – The Crowning Of The Fire King

sorcerer  The Crowning Of TxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 57:02 min.

Genre: Epic-Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 20. Oktober 2017

Epic-Doom-Metal war bis zu dieser Review ein Begriff, unter dem ich eigentlich immer nur die Band Candlemass gespeichert hatte. Aber auch fünf andere, gestandene Musiker aus Schweden haben sich bereits 1988 unter dem Bandnamen Sorcerer zusammen getan, um der Welt diese Form der Musik näher zu bringen. Dabei war der Weg zum aktuellen Album alles andere als geradlinig.
Wie bereits erwähnt formierte sich das Quintett schon 1988, löste sich aber nach zwei Demotapes 1992 wieder auf. Geschlagene 18 Jahre später sammelten sich drei der Gründungsmitglieder zusammen, holten sich noch zwei Gitarristen dazu, und angelten sich dann erst mal einen Deal bei Metal Blade, bevor 2015 mit „In the shadow of the inverted cross“ dann das erste Album der Band aufgenommen wurde.
Dass die Band so früh so einen Plattenvertrag einheimsen konnte ist allerdings wenig verwunderlich, immerhin haben fast alle Musiker schon in großen Bands wie Soilwork, Tiamat oder Therion gespielt, und wer Vitamin B hat, der nutzt das natürlich auch.
Die gesammelte Erfahrung der Musiker spiegelt sich dann natürlich auch in der vorliegenden Scheibe wieder, denn auf „The Crowning Of The Fire King“ erwartet uns großes Kino. Vergleiche mit den Landsleuten von Candlemass sind dabei allerdings kaum von der Hand zu weisen, nicht nur was die Genrewahl angeht, auch der Klang weist große Parallelen auf. Beim Vorgängeralbum sprach man seinerzeit sogar noch von einem direkten Candlemass-Clon.
Epische Melodien, für Doomverhältnisse sogar noch relativ flott, gepaart mit sauberer Produktion, ausladendem Songwriting und einer Stimme zum nieder knien, holen aus den fast 60 Minuten Spielzeit das Optimum an Hörvergnügen heraus.
Natürlich erfinden Sorcerer das Rad nicht neu, und Doompuristen wird das Album sicherlich auch zu schnell und nicht düster genug sein. Nichtsdestotrotz liefern Sorcerer hier eine sehr beachtliche Leistung ab, und wer sich für epische Melodien und Fantasy feeling begeistern kann, dem wird hier einiges geboten.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Trackliste:

1. Sirens
2. Ship Of Doom
3. Abandoned By The Gods
4. The Devils Incubus
5. Nattvaka
6. Crimson Cross
7. The Crowning Of The Fire King
8. Unbearable Sorrow

Samael - Hegemony

samael 2017xxlLabel: Napalm Records

Spielzeit: 51:36 min.

Genre: Industrial Metal

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Es gibt viele Bands, die mittlerweile mit dem Sound ihrer Anfänge so überhaupt nichts mehr zu tun haben. Das ist in den meisten Fällen eher nix für mich, nur eine Handvoll Bands haben es geschafft, mich sowohl mit ihrer Gegenwart, als auch mit ihrer Vergangenheit gleichermaßen zufriedenzustellen. Ein Beispiel sind da Behemoth, ein anderes die Eidgenossen von Samael! Ihre ersten drei Alben sind absolut zeitlose Meisterwerke des Black Metals, die ich sehr verehre, aber auch das darauf folgende musikalische Outfit mit den immer mehr in den Vordergrund tretenden Industrial und Elektro-Elementen gefällt mir ziemlich gut. Da war es natürlich eine gute Nachricht, dass die Schweizer endlich "ausse Pötte" gekommen sind und geschlagene sechs Jahre nach "Lux Mundi" ihren neuen Longplayer vorstellen. Und "Hegemony" bietet auch tatsächlich genau das, was sich die Fans gewünscht haben: Gnadenlose Industrial Metal Hymnen, die sogar hier und da noch ein ganz klein wenig die Black Metal Vergangenheit der Band aufflammen lassen. Die Songs schreien förmlich danach die Lautstärke voll aufzudrehen, um die knallharte und klinisch-kalte Atmosphäre angemessen auf sich wirken zu lassen. Ganz besonders sticht für mich dabei "Black supremacy" heraus, der zweifellos ganz flott ein Dauerbrenner in allen Metal-Diskos werden dürfte. Was der Tonträger dagegen so überhaupt nicht zu bieten hat sind irgendwelche Überraschungen. Böse Zungen werden sicherlich schnell lästern, dass Samael hier auf Nummer Sicher gegangen sind. Ich persönlich finde das aber gar nicht dramatisch, wenn eine Band voll und ganz die Erwartungen ihrer Fans bedient, wer will denn auf einem Samael-Album Prog Metal oder Porngrind entdecken? Eben! Ein durch und durch gelungenes Comeback!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Hegemony
2. Samael
3. Angel of Wrath
4. Rite of Renewal
5. Red Planet
6. Black Supremacy
7. Murder or Suicide
8. This World
9. Against All Enemies
10. Land of the Living
11. Dictate of Transparency
12. Helter Skelter
13. Storm of Fire (Bonus Track)

Nyss: Princesse Terre - Three studies of silence and death

Nyss Princesse TerrexxlLabel: Avantgarde Music

Spielzeit: 30:11 min.

Genre: Atmospheric Black Metal

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HörprobeBandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nachdem die französische Formation Nyss ganze vier EPs im letzten Jahr veröffentlicht hat, beehren sie uns heuer mit ihrem Debüt-Album. (Wie nett!) Musikalisch geboten wird uns atmosphärisch angehauchter Black Metal, mit einer hohem Monotonie-Schlagseite. (Man stelle sich einfach mal typischen Depri-BM, nur erheblich schneller gespielt vor...). Das Ganze hat durchaus seinen Reiz, gerade weil auch die eingesetzten Keyboards sich nicht zu plakativ vor die anderen Instrumente drängeln, sondern unterstützend im Hintergrund agieren. Durch die bereits angesprochene Monotonie im Songaufbau entwickelt sich einerseits zwar eine durchaus hypnotische Stimmung, andererseits gesellt sich auch Kollege Langeweile nach einer gewissen Zeit dazu. Vielleicht hätte man die drei Songs ein wenig kürzer halten sollen? Insgesamt macht die Scheibe aber einen sehr ordentlichen Eindruck und passt definitiv zum Repertoire von Avantgarde Music, die sich ja gerade in der letzten Zeit recht erfolgreich darum bemühen, Bands unter ihre Fittiche zu nehmen, die sich angenehm vom Mainstream-Einerlei abheben. Gebt Nyss einfach mal eine Chance und hört in "Princesse Terre" rein!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. I 09:05 
2. II 12:17 
3. III 08:49

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